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für Patienten und Angehörige

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für niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser

Geriatrie:
0231 / 4619 - 130

Geriatrische Tagesklinik:
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0231 / 4619 - 130

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So finden Sie uns: Hüttenhospital gGmbH, Am Marksbach 28, 44269 Dortmund

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Hüttenhospital gGmbH
Geriatrische Tagesklinik

Am Marksbach 28
44269 Dortmund

Sekretariat: 0231 / 4619 - 130

Ärztlicher Direktor: Dr. Martin Jäger

Ärztlicher Direktor:
Dr. Martin Jäger

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Schulze

Sandra Schulze

Tel.: 0231 / 4619 - 118
Fax: 0231 / 4619 - 603
E-Mail: Sandra.schulze@huettenhospital.de

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner

Mike Schmedemann - Beschwerdemanager

Mike Schmedemann

Beschwerdemanager

Tel.: 0231 / 4619 - 127
Fax: 0231 / 4619 - 288
E-Mail: mike.schmedemann@huettenhospital.de

Geschichte

Ein langer Weg - Die geschichtliche Entwicklung
Ein Überblick über mehr als 150 Jahre

1842

Die damalige Hermannshütte in Hörde gründet eine betriebliche Kranken- und Hilfskasse

 

1857

Der nachfolgende Hörder Bergwerks- und Hüttenverein plant ein Krankenhaus für unfallverletzte und alleinstehende Werksangehörige

 

14. Januar 1858

Einweihung des Hüttenhospitals am „Hinteren Remberg“, Kapazität 17 Betten, innerhalb kurzer Zeit Anwachsen auf 48 Betten

14. Januar 1858 - Einweihung des Hüttenhospitals am „Hinteren Remberg“

1858 bis 1955

Die Krankenpflege wird in diesen 97 Jahren durch einen Schwesterngestellungsvertrag mit den „Barmherzigen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul" sichergestellt

 

1911

Räumliche Enge und überholter Standard im alten Krankenhaus machen einen Neubau notwendig

 

18. Januar 1913

Einweihung des neuen Hüttenhospitals „Am Marksbach“ am südlichen Hörder Stadtrand, Kapazität 150 Betten

18. Januar 1913 - Einweihung des neuen Hüttenhospitals „Am Marksbach“ am südlichen Hörder Stadtrand
18. Januar 1913 - Einweihung des neuen Hüttenhospitals „Am Marksbach“ am südlichen Hörder Stadtrand

1914 bis 1918

Nutzung als Reservelazarett

1914 bis 1918 - Nutzung als Reservelazarett
1914 bis 1918 - Nutzung als Reservelazarett

1920er Jahre

170 Betten, ab 1920 wurden erstmals auch die Ehefrauen und Kinder der Werksangehörigen und einige Jahre später auch Werksfremde aufgenommen

 

1939

Fünf Ärzte, drei Heilgehilfen, zwei Laboranten, 20 Schwestern, 17 Dienstmädchen und fünf Lehrköche sind im Hüttenhospital tätig

 

1939 bis 1945

Teilweise Zerstörungen durch Bombardierung

 

 

1950 bis 1952

Errichtung großer Anbauten (Südflügel), Modernisierungen des Altbaubereiches, 197 Betten

1950 bis 1952 - Errichtung großer Anbauten (Südflügel), Modernisierungen des Altbaubereiches

1960er, 1970er Jahre

Anerkennung als Krankenhaus der ortsnahen Grundversorgung, Aufnahme in die Bedarfsplanung des Landes

1960er, 1970er Jahre - Anerkennung als Krankenhaus der ortsnahen Grundversorgung, Aufnahme in die Bedarfsplanung des Landes

1980 bis 1982

Umbau des aseptischen Operationstraktes, Einrichtung einer ersten Intensivstation, Kapazität 162 Betten

 

1987

Einrichtung einer neuen, zukunftsweisenden Abteilung „Geriatrie“

 

1990

Fertigstellung eines umfangreichen Gebäudeteils (Westflügel) mit neuen Krankenzimmern und einem großzügigen Therapiebereich

 

1995

Aufgabe der Chirurgie, seitdem Schwerpunktkrankenhaus mit den Abteilungen Innere Medizin (mit Intensivstation) und Geriatrie (Altersmedizin), diverse Umbaumaßnahmen, 144 Betten

 

1996

In den umgebauten Räumlichkeiten des ehemaligen Schwesternwohnheims wird unsere geriatrische Tagesklinik mit 20 Plätzen eröffnet

1996 - In den umgebauten Räumlichkeiten des ehemaligen Schwesternwohnheims wird unsere geriatrische Tagesklinik mit 20 Plätzen eröffnet

1999

Neue Intensivstation in ehemaliger chirurgischer Ambulanz

 

2010

Vollständig erneuertes Speisenverteilsystem

 

2011

Eröffnung unserer neuen, großzügigen Ambulanz für die Abteilungen Innere Medizin und Geriatrie

2011 - Eröffnung unserer neuen, großzügigen Ambulanz für die Abteilungen Innere Medizin und Geriatrie

2012

Neubau für eine internistische Intensivstation mit Schleusenfunktion für alle Zimmer und Beatmungsmöglichkeiten an allen Betten

2012 - Neubau für eine internistische Intensivstation mit Schleusenfunktion für alle Zimmer und Beatmungsmöglichkeiten an allen Betten
2012 - Neubau für eine internistische Intensivstation mit Schleusenfunktion für alle Zimmer und Beatmungsmöglichkeiten an allen Betten

 

1. Oktober 2012

unser traditioneller Träger, die BKK Hoesch, fusioniert mit der BKK vor Ort

Logo BKK vor Ort

2013

Erweiterung und Neugestaltung der Verwaltung

2013: Erweiterung und Neugestaltung der Verwaltung

1. Januar 2013

das Hüttenhospital wird „gemeinnützige GmbH“. Gesellschafter ist die BKK vor Ort in Bochum

 

2014

Neugestaltung des Empfangsbereiches

2014: Neugestaltung des Empfangsbereiches

2014

Umzug, Modernisierung und Neugestaltung der Endoskopie

 

2015

Neubau des Komfortbereiches mit 26 neuen Betten in modernen Ein- und Zweibettzimmern

2015: Neubau des Komfortbereiches mit 26 neuen Betten in modernen Ein- und Zweibettzimmern
2015: Neubau des Komfortbereiches mit 26 neuen Betten in modernen Ein- und Zweibettzimmern

22. Juni 2015

die BKK vor Ort wird zur VIACTIV Krankenkasse

Logo VIACTIV Krankenkasse

2016

Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des gesamten Bestandsgebäudes

2016: Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des gesamten Bestandsgebäudes
2016: Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des gesamten Bestandsgebäudes

Aktuell verfügt das Hüttenhospital weiterhin über 164 Betten. Davon entfallen 48 auf die Innere Medizin, einschließlich der Intensivbetten und 91 auf die Akut-Geriatrie zusätzlich zu der Tagesklinik mit 25 Plätzen.